22.07.2015

Mehr als nur große Tasten: Fakten und Funktionen der Smartphones für die Generation 60+

Surfen in der Deutschen Bahn bald möglich

Für die Generation Ü60 sind sie mittlerweile ein genauso unverzichtbarer Begleiter wie für alle anderen: Smartphones. Und was unter der Bezeichnung „Senioren Handy“ angeboten wird ist inzwischen auch mehr als nur ein Telefon mit großen Tasten. Handys speziell für Senioren – oder auch für Menschen mit Seh-, Motorik- oder Hörschwächen – sind kleine, praktische und unverzichtbare Begleiter im Alltag. Doch auch beim Kauf eines Handys oder Smartphones mit spezieller Ausstattung hat der Käufer letztendlich die Qual der Wahl: Welche Funktionen sind hilfreich, welche überflüssig? Ist eine Sturzfunktion sinnvoll und was ist eine Notruftaste? Wir haben für Sie einige Tipps zusammengetragen, die Ihnen in Ihrer Kaufentscheidung weiterhelfen können.

Menschen mit Sehschwäche

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Für Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit bietet der Markt eine Fülle von Handys mit extra großen Tasten oder aber mittlerweile auch Smartphones mit einem gut strukturierten und hellen Display. Bei einigen Geräten die die Schriftgröße sogar einstellbar. Als hilfreich hat sich darüber hinaus eine Kurzwahltaste mit Foto erwiesen; hier spart sich der Nutzer das Lesen und Tippen von Rufnummern.


Menschen mit Motorikschwäche


Bei normalen Smartphones ist es Gang und Gäbe: Das Wischen. Für Menschen mit Motorikschwäche ist ein Gerät mit Wisch-Funktion jedoch oftmals nur schwer zu bedienen. Einfacher geht’s dagegen mit Tasten, die über eine gummierte Oberfläche und großen Tasten verfügen.

Menschen mit Hörschwäche

Auch für Menschen mit Hörschwäche liefern die Handy-Anbieter eine Fülle hilfreicher Funktionen. So kann der Klingelton extra laut eingestellt werden und natürlich ist auch die Nutzung des Handys mit digitalem Hörgerät kein Problem. Anders für Träger eines analogen Hörgerätes: Hier sollten Käufer auf die Bezeichnung HAC (englisch für Hearing Aid Compatibility) achten, also darauf, dass das Handy auch mit analogen Hörgeräten kompatibel ist.


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Notruftaste und Sturzfunktion


Fast alle Seniorenhandys sind mit einer speziellen Notruftaste ausgestattet. Wird diese gedrückt oder bei manchen Geräten über eine eingebaute Sturzfunktion aktiviert, setzt sich ein zuvor festgelegter Mechanismus in Gang. In der Regel werden jetzt sowohl SMS-Nachrichten verschickt, als auch festgelegte Telefonnummern angerufen. Wichtig: Achten Sie beim Kauf darauf, dass es sich um ein Gerät mit bestätigter Notruftaste handelt. Denn nur dann können Sie sicher sein, dass der Notruf auch wirklich registriert wird und nicht von einem Anrufbeantworter oder einer anderen Anruffunktion „angenommen“ wurde. Sinnvoll ist darüber hinaus eine eingebaute GPS-Funktion, die den Standort des in Not geratenen Menschen genau angibt.

Fazit

Handys speziell für Senioren oder Menschen mit Einschränkungen sind keins Statussymbole. Aber auf Schnickschnack lässt sich hier auch gerne verzichten, denn kleine Technikwunder sind sie alledem: Ausgestattet mit einer Vielzahl hilfreicher Funktionen sind sie ein unverzichtbarer Begleiter, der nicht nur Kommunikation einfacher macht, sondern im Notfall auch Leben retten kann.

Hier können Sie ebenfalls Handys und Smartphones mit vereinfachter Bedienung finden

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